Bauplan statt Bauchgefühl

Bevor wir eine Website gestalten, klären wir, welche Seiten sie braucht, für wen und mit welchem Ziel. Dafür haben wir ein eigenes Werkzeug entwickelt.

Darin planen wir Zielgruppen, Seitenbaum und Inhalte an einem Ort und stimmen sie mit unseren Kunden ab. Am Ende steht ein Wireframe aus genau den Bausteinen, mit denen die Website später gebaut wird.
Firmenname
XIMPL
Branche
Webkonzeption & Informationsarchitektur

Für wen ist diese Seite eigentlich?

Jedes Projekt beginnt bei den Menschen, die die Website besuchen. Jede Zielgruppe bekommt einen Steckbrief nach festem Muster: Rolle im Kauf, Werte, Herausforderungen und eine Tabelle mit Bedürfnissen und dem emotionalen Auslöser dahinter. Eine Vergleichstabelle stellt alle Gruppen nebeneinander.

Danach ordnen wir die Zielgruppen den Seiten zu, als primäre oder sekundäre Zielgruppe. Die Zielgruppen-Brille hebt in der Sitemap alle Seiten einer Gruppe hervor. So sieht das Team sofort, wo eine Zielgruppe gut versorgt ist und wo ihr eine Seite fehlt.
Steckbrief einer Zielgruppe mit Werten, Herausforderungen und Bedürfnis-Tabelle

Jede Seite mit Auftrag

Im Seitenbaum entsteht die Struktur per Drag & Drop. Jede Seite bekommt einen Job-to-be-done im Satzschema „Wenn … will ich … damit …“ und ein klares Seitenziel, etwa eine Anfrage oder eine Buchung.

Darunter planen wir die Sections, Abschnitt für Abschnitt, mit den Feldern der jeweiligen Komponente. Querverbindungen zeigen, wo Seiten aufeinander verweisen, und tragen eine kurze Begründung. Eine Lücken-Liste meldet Seiten ohne Zielgruppe oder ohne Job-to-be-done.

Gibt es schon eine Website, liest das Tool sie über ihre Sitemap oder ihre Links aus und legt den Seitenbaum mit den echten Adressen an. Der Relaunch startet so beim Ist-Stand statt bei einem leeren Blatt.

Den ersten Entwurf müssen wir nicht von Hand bauen. Für das Tool haben wir einen eigenen MCP-Server entwickelt, über den Claude direkt im Projekt arbeitet: Die KI liest eine bestehende Website aus, legt Seiten und Sections mit den Feldern der Komponenten an, formuliert Jobs-to-be-done, arbeitet Zielgruppen aus und fragt die Lücken-Liste ab. Wir prüfen jeden Vorschlag und entscheiden.
Seitenbaum mit Sections, Querverbindungen und Zielgruppen-Kürzeln

Das Wireframe kennt die Bausteine schon

Im Wireframe sieht jeder Block aus wie später auf der Website, mit Abständen, Hintergründen und den Regeln der Vorlage. Wer Inhalte schreibt, merkt sofort, ob eine Headline zu lang wird oder ein Button auf seinem Hintergrund verschwindet. Die Texte passen danach Feld für Feld ins CMS.
Viele unserer Kunden arbeiten mit WordPress und eigenen ACF-Blöcken. Die Feldgruppen eines Themes lesen wir direkt ein: Overline, Headline, Buttons, Karten, Bilder. Jede Section in der Sitemap nutzt genau diese Felder.
Wireframe aus WordPress-Blöcken mit den ACF-Feldern einer Section

Unsere Leistungen in diesem Projekt

Konzeption & UX

Aus vielen Website-Projekten haben wir unsere Methode abgeleitet: Zielgruppen mit Bedürfnissen, ein Job-to-be-done je Seite, Sections mit echten Feldern. Das Tool bildet diesen Ablauf Schritt für Schritt ab.

Entwicklung

Eine eigene Web-App mit Seitenbaum per Drag & Drop, Auslesen bestehender Websites und Import der ACF-Feldgruppen aus WordPress-Themes. Ein Bausatz je Projekt sorgt dafür, dass immer die passenden Komponenten bereitstehen.

Abstimmung mit Kunden

Kunden sehen den Stand über einen eigenen Link oder als PDF mit einer Seite je Zielgruppe. Was die KI vorschlägt, schärfen wir dort gemeinsam.

Eigener MCP-Server

Ein MCP-Server verbindet das Tool mit bspw. Claude. Die KI liest Projekte, analysiert bestehende Websites, legt Seiten und Sections an, arbeitet Zielgruppen aus und findet Lücken, immer in der Struktur des Tools.

Deine Website braucht erst einen Plan?

Lass uns mit Zielgruppen und Seitenbaum starten. Danach weißt du, welche Seiten es braucht und was auf ihnen stehen soll.